Für all dies ist es jedoch notwendig, nicht nur das am besten geeignete Informationssystem auszuwählen sondern vor allem zu verstehen, wie die Stadt bis dato funktioniert hat, wie sie heute funktioniert und wie man möchte, dass sie in Zukunft funktioniert. Dies ist nicht das Ergebnis von Technologien, sondern von Erfahrungen und Wissen, die in mehreren Generationen gesammelt wurden. Dies ist die eigentliche Datenbank, die wesentliche Grundlage, um das neu anzubietende System zu „fördern“. Es handelt sich um einen ständigen Wandel – und so wird es bleiben, wenn man die Mittel nutzt, die zu diesem Zweck dienen und zur Verfügung gestellt werden.
Transformation ist ein herausfordernder Prozess, indem es wichtig ist, Generationen zu vereinen. Jede Generation hat einen „Kodex“ wodurch sie kapiert, wie die Stadt und ihre Sektoren funktionieren, wo ihre Probleme liegen, was die aktuellen und zukünftigen Ansprüche sind. Der Anschluss einer noch „analogen“ Stadt, deren Mehrheit der Bürger bereits vernetzt ist, an eine „digitale“ Stadt, die allerdings noch „analoge“ Dienstleistungen anbietet, erfordert Geduld, Entschlossenheit und eine Arbeit, die eben mehrere Generationen umfasst.
Wir verstehen wohl die Auswirkungen dieser Phase des Wandels, der von den Verantwortlichen für die Stadtplanung gewünscht wird, und stehen für einen Gedankenaustausch mit den beteiligten Teams gerne zur Verfügung.