Erbaut an den Ufern des Paraná Flusses, im Nordwesten des gleichnamigen Bundesstaates, direkt an der Grenze zu Paraguay war es das Anliegen des Nautischen Zentrums und Freizeitparks einen Ausgleich für den Verlust der Tourismuswirtschaft zu schaffen, der durch die Überflutung der Sete-Quedas Wasserfälle eingetreten war.
Auf einer Gesamtfläche von 8.000m² unterstreicht das Projekt die Identität der sieben Kulturen, die zur Erbauung der Stadt beigetragen haben und fördert eine vielgestaltige Nutzung, um besonders kulturelle und sportliche Aktivitäten zu unterstützen. Seit zwei Jahrzehnten wird so die lokale Wirtschaft angekurbelt.


