Die World Nature Games wurde ins Leben gerufen, um das Westküsten-Projekt und die gesamte Region, welches das zweitmeistbesuchte Reiseziel des Landes ist, zu promoten. Die zentrale Grundlagen waren, erstens, die sportliche Beschäftigung in und mit der Natur (Luft, Wasser und Erde), um den Reichtum der Iguaçu-Wasserfälle und des Nationalparks zu erkunden und, zweitens, die Einbeziehung der Grenzregionen zu den Nachbarländern Argentinien und Paraguay als auch der 15 betroffenen Gemeinden am Itaipu-Stausee.